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Astrid Lindgren und der 2. Weltkrieg

Internationale und interdisziplinäre Tagung am 22. & 23. November

17.09.2019

Astrid Lindgren ist eine Klassikerin der Kinder- und Jugendliteratur, die viele unvergessene literarische Figuren geschaffen hat. Weniger bekannt ist der Umstand, dass beispielsweise ihre Figur Pippi während des Zweiten Weltkriegs entstanden ist. In ihren "Kriegstagebüchern", die 2015 veröffentlicht worden sind, gibt sie darüber Auskunft.

2019 jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkriegs zum achtzigsten Mal. Dieses Datum ist der Anlass für die Tagung, zu der Expert(innen) verschiedener Disziplinen in München zusammenkommen, um über Astrid Lindgren und Ego-Dokumente, die politische und kulturelle Situation in Schweden und Europa während und nach Ende des Zweiten Weltkrieges sowie die damit verbundene Rolle der Kinder- und Jugendliteratur zu reflektieren.

Die Tagung wird von Anja Ballis (München), Bettina Kümmerling-Meibauer (Tübingen) und Marlene Zöhrer (München), mit freundlicher Unterstützung durch die Internationale Buchwissenschaftlichen Gesellschaft (IBG), den Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur (LMU MÜnchen), das Münchner Zentrum für Lehrerbildung (MZL) und die Stiftung Lyrik Kabinett, organisiert.

Zeit und Ort:
22. & 23. November
Stiftung Lyrik Kabinett
Amalienstr. 83
80799 München

Anmeldung:
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.
Um Anmeldung wird bis spätestens 1.10. 2019 gebeten.
Kontakt: d.didaktik@lrz.uni-muenchen.de
Website: Astrid Lindgren Tagung

Programm zum Download