Buchwissenschaft
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Lehrveranstaltungen Sommersemester 2010

 

Franz Adam
Konzeption, Planung und Umsetzung von Literaturausstellungen am Beispiel von Stefan Georges Verlagsbeziehungen

Blockseminar

Anlässlich der Jahrestagung der Stefan-George-Gesellschaft in Bingen (23./24. Oktober 2010) wird im Kurs eine kleine Ausstellung zum Thema „Stefan George und seine Verleger" erarbeitet, die im Ausstellungsbereich des Bingener George-Hauses begleitend zur Tagung präsentiert werden soll. Ausgehend von generellen Überlegungen zu Konzeption, Planung und Umsetzung von Literaturausstellungen, werden Recherche, Auswahl von Exponaten, Erstellung von Vitrinen- und Tafeltexten und die Festlegung der Präsentation sowie deren praktische Umsetzung vorbereitet. In der abschließenden Exkursion, die der Kurs notwendig mit einschließt, erfolgen der Aufbau und die Betreuung der Ausstellung in Bingen vor und während der Tagung.

Der Kurs richtet sich vor allem an Teilnehmer des Proseminars „Publikationsstrategien Stefan Georges und seines Kreises" (Ltg.: Franziska Mayer). Es sind aber auch andere Interessenten willkommen.

Zur Einführung empfohlen:

Thomas Karlauf: Stefan George. Die Entdeckung des Charisma. Biographie. München: Blessing 2007.

Aufbaustudiengang (1)  Diplomstudiengang BK  Bachelorstudiengang

 

Tobias Busl
Texten

Blockseminar

Texten gehört zu den Schlüsselqualifikationen für Marketing, Presse und Vertrieb. In diesem Workshop lernen Sie, mehr aus Ihren Texten zu machen. Das beginnt mit wichtigen Basics zum Texten. Sie werden erfahren, wie aus Produktmerkmalen kundenbezogene Vorteile abgeleitet und aus diesen Vorteilen Argumentationsketten erstellt werden. Anschließend erhalten Sie ein "Redigiertool", mit dem Sie jeden Text am Ende nochmal stilistisch überprüfen können. Und da beim Texten Üben den Meister macht, wird im Kurs viel selbst getextet: Headlines, Katalogtexte für Endkunden, Vorschautexte Newsletter... Voraussetzung ist also die Bereitschaft, selbst zu texten.

Aufbaustudiengang (1)  Diplomstudiengang BK

 

Britta Egetemeier
Lektorat

14-tägig, Do 16:30 s.t. - 18 Uhr

Der Kurs ist ein Streifzug durch die aufregende Vielfalt der Aufgabenstellung im Lektorat: Wo kommen die Bücher her (Kriterien und Konkurrenz bei der Akquise)? Wie wird aus der Idee ein Manuskript (Konzeption)? Wie aus einem schlechten Manuskript ein gutes (Redaktion)? Wie wird aus vielen Büchern ein Programm (Programmplanung und Verlagsprofil)? Wie wird aus einem Niemand ein Autor (Autorenentwicklung und Vermarktung)? Entlang konkreter Projekte lernen Sie Gutachten, Exposé, Redaktion, Vorschau- und Klappentexte kennen, eventuell planen wir ein kleines Spezialprogramm, und am Ende wissen Sie, wie ein Bestseller entsteht - theoretisch zumindest.

Bachelorstudiengang

 

Dr. Johannes Frimmel
Literarische Institutionen in Frankreich und Deutschland im Vormärz im Vergleich

Mi 14 - 16 Uhr

In der Zeit des Vormärz erfuhr das literarische Leben vielfältige Wandlungen. Der Buchmarkt expandierte und sowohl Titel als auch Auflagenzahlen stiegen rasant an. Ermöglicht wurde dies durch technische Neuerungen wie die Schnellpresse und durch Organisationsformen des Buchhandels wie Großverlage und Kolportagewesen. Eine wichtige Rolle bei der Literaturvermittlung hatten Institutionen wie Leihbibliotheken, Lesegesellschaften und Volksbildungsvereine. Das schriftstellerische Selbstverständnis erlebte unter den Bedingungen der einsetzenden Industrialisierung der Literatur ebenfalls einen Wandel. Zugleich blieben die staatliche Zersplitterung und die Zensur in Deutschland und Österreich Hemmnisse der literarischen Kommunikation.
In dem Proseminar sollen Wandlung und Entwicklung der literarischen Institutionen im Vormärz an Beispielen untersucht werden. Zugleich wird ein Blick auf die literarischen Leitkultur Frankreich gewagt und danach gefragt, inwieweit sich die Tendenzen und Institutionen des literarischen Lebens gleichen. Weiters werden die kulturellen Transferwege (Übersetzungswesen) zwischen Deutschland und Frankreich thematisiert. Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Aufbaustudiengang (3)  Diplomstudiengang PS   Bachelorstudiengang

 

Dr. Johannes Frimmel
Messevorbereitung

Mi 18 - 20 Uhr

Der Auftritt auf den Buchmessen in Frankfurt/M. und Leipzig ist längst ein fester und überaus wichtiger Bestandteil der Buchwissenschaft. In diesem Kurs wird dieser Auftritt in allen Facetten organisiert, was natürlich bedeutet, dass von den Teilnehmern dieses Kurses auch und vor allem erwartet wird, auf der diesjährigen Frankfurter Messe im Oktober 2010 für die Standbetreuung zur Verfügung zu stehen. In diesem Kurs werden u. a. Ideen für Veranstaltungen gesammelt und entwickelt. Die Art und Weise des Messeauftritts hängt somit hauptsächlich von Ihrem Engagement und Ihrer Kreativität ab. Melden Sie sich für diesen Kurs also bitte nur dann, wenn Sie Spaß an der Standbetreuung und vor allem Zeit für einen Messebesuch haben. Außer den geplanten Sitzungen im Semester werden sicherlich weitere Treffen im Vorfeld der Messe nötig sein. Somit wäre zusätzlich die Bereitschaft vonnöten, auch in den Semesterferien an diesen Tagen anwesend zu sein. Denken Sie daran, dass die Bewilligung von Exkursionsmittel aus Studienbeiträgen für die Reise- und Unterbringungskosten nur für Kursteilnehmer möglich ist.
Alle Teilnehmer an dem Kurs und an der Standbetreuung auf der Messe erhalten einen Schein für einen berufspraktischen Kurs.

Aufbaustudiengang (1)  Diplomstudiengang BK

 

Dr. Johannes Frimmel
Prüfungsvorbereitung

Di 14 - 16 Uhr

Diese Übung soll eine gezielte Vorbereitung für die mündlichen wie schriftlichen Prüfungen im Bereich "Buchhandelsgeschichte" bieten, indem relevanter Stoff wiederholt wird und mögliche Fragen durchgegangen werden. (Es werden keine Leistungsnachweise oder Teilnahmescheine ausgestellt.)

Aufbaustudiengang  Diplomstudiengang ÜB

 

Dr. Johannes Frimmel
Wissenschaftliche Arbeitstechniken

Mo 16 - 18 Uhr

Wie gehe ich an eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit methodisch heran? Welchen Stil strebe ich darin an? Wie vermeide ich dabei eine Vielzahl möglicher Anfängerfehler? Welche Funktionen verbergen sich eigentlich hinter der Menüleiste von WORD am oberen Bildschirmrand? Wie halte ich mein Referat und wie soll ein Handout aussehen? Falls Sie sich diese Fragen stellen, dann soll diese Übung Ihnen ein wenig dabei helfen, das Grundhandwerkszeug für wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen. (Kein Scheinerwerb möglich)

Aufbaustudiengang  Diplomstudiengang  Bachelorstudiengang ÜB

 

Robert Gigler
Herstellung für Aufbau-Buchwissenschaftler: Projektrealisation

Do 10 - 12 Uhr

Das Herstellungsprojekt des Aufbaustudiengangs wird mit diesem Seminar laut der Planung vom Wintersemester fortgesetzt und erfolgreich abgeschlossen.

Aufbaustudiengang (1) UMB

 

Prof. Dr. Murray G. Hall / Dr. Johannes Frimmel
Die „Arisierung“ jüdischer Verlage und Buchhandlungen in Deutschland und Österreich

Blockseminar

Das Jahr 1933 markiert eine deutliche Zäsur im literarischen Leben sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Zu den markantesten Ereignissen zählen etwa die Bücherverbrennungen, die ersten Verbotslisten, der internationale PEN-Club-Kongress Ende Mai in Ragusa und nicht zuletzt die Errichtung der Reichskulturkammer. Die systematische Säuberung auch des kulturellen Lebens traf nicht nur die Literatur der Vergangenheit und der Gegenwart, sondern bedeutete auch die Lenkung der zukünftigen Produktion. Von der „Gleichschaltung” betroffen waren, neben den Autoren, alle Vermittlungsinstanzen, sprich: vor allem Buchhandlungen und Verlage. „Gleichschaltung” war - nach der damaligen Diktion - auch synonym mit der „Entjudung” des Wirtschaftslebens. Während sich manche Verlage den neuen Verhältnissen anpassen mussten oder konnten, sollten andere Unternehmen wiederum aufgelöst, geschlossen oder „arisiert”, d.h. in „arische” Hände übergeführt werden. In Österreich setzte die Enteignung von jüdischem Vermögen - hier konkret Buchhandlungen und Verlage - natürlich erst mit dem „Anschluss” im März 1938 ein, obwohl als „jüdisch” gebrandmarkte Verlage in Österreich seit der sog. Machtergreifung im Reich Schikanen ausgesetzt waren. Die „Enteignung” der Juden und die „Arisierung” im Buchhandel erfolgten zunächst unkontrolliert, wurden aber nach und nach in scheinlegale Bahnen gelenkt. Im Seminar soll eine Vielfalt von Themen behandelt werden, u.a. die institutionellen Voraussetzungen der NS-Literaturpolitik, das Verhalten des Börsenvereins in den Jahren 1933-1934, Fallbeispiele von Verlagen, die sich dem neuen Regime angepasst haben, sowie von Verlagen - wie etwa Ullstein oder S. Fischer - die „arisiert” wurden.

Aufbaustudiengang (3)  Diplomstudiengang HS

 

Prof. Dr. Christine Haug
Vom Lesekabinett zum Leserring – Geschichte des Verleihens von Büchern und Zeitschriften vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Di 8 - 10 Uhr

Der professionell organisierte Verleih von Büchern und Presseartikeln stellt spätestens seit dem 18. Jh. eine ernsthafte Konkurrenz zum kommerziellen Buch- und Zeitschriftenhandel dar, denn Druckerzeugnisse waren extrem teuer und überhaupt nur einer kleinen, finanziell bestens situierten Leserschicht zugänglich. Während im frühen 18. Jh. sog. »Umlaufgesellschaften« den Bezug von Presseartikeln über ein Gemeinschaftsabonnement ermöglichten, gehören Lesegesellschaften und Leihbüchereien um 1800 zu den wirkungsmächtigsten Trägern der »Ersten Leserevolution«. Das Verleihen von Lesestoff wurde erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Hintergrund gedrängt, weil im Zuge der Industrialisierung der Buchherstellung Printmedien konkurrenzlos billig auf den Markt geworfen werden konnten. Vom Ersten Weltkrieg bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs waren Leiheinrichtungen wiederum stark frequentiert, gerade während der Kriegsphasen, wo Lesestoff teuer, gleichwohl sehr gefragt war. Kommerzielle Leihinstitute unterstanden stets unter strenger staatlicher Kontrolle, galten sie als wichtige literarische Vermittlungsinstanzen gerade auch für breitere Leserschichten. Im Kontext der Schmutz- und Schunddebatte entstanden volksbildnerische Leiheinrichtungen. Es gilt die Bestände der verschiedenen Leiheinrichtungen, die Ausleihmodalitäten und die potenziellen Nutzergruppen genauer zu betrachten. Die Vorlesung versucht somit den Bogen von den Anfängen des kommerziellen Verleihens von Lesestoff bis in die Gegenwart zu schlagen, wo einerseits städtische Büchereien (aus der Lesehallenbewegung um 1900 heraus entstanden) eine Rolle spielen, aber auch der „Lesekreis”, der eine Zeitschriftenauswahl für Arztwartezimmer, etc. bereit hält.

Aufbaustudiengang (3)  Diplomstudiengang VL Bachelorstudiengang

 

Prof. Dr. Christine Haug
Literatur und Buchmarkt in München um 1900

Mo 8 - 10 Uhr

Die Stadt München war um 1900 von einer regen Publikationstätigkeit geprägt. Neben großen, weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannten Literatur- und Kunstverlagen, u. a. Albert Langen oder Friedrich Bruckmann, agierten hier auch zahlreiche Klein- und Kleinstverlage, gaben Kunst- und Literaturzeitschriften, Witz- und politische Satireblätter heraus. Autoren wie Thomas und Heinrich Mann, Rainer Maria Rilke oder Ludwig Thoma hatten in München nicht nur ihre Verleger, sondern auch Sortiments- und Kunstbuchhandlungen mit einem internationalen Literaturangebot.
Dieses Hauptseminar gestalten wir gemeinsam mit Studierenden der Neueren deutschen Literatur der Universität Bamberg. Frau Prof. Dr. Andrea Bartl wird in Bamberg ein Seminar anbieten, in dem der germanistische Schwerpunkt behandelt wird, wir in München dagegen fokussieren die Frage der literarischen Kommunikation und Distribution. Die Sitzungen in München finden bis einschließlich 07.06.2010 montags (8.00-10.00 Uhr) statt. Am 10.06.2010 (10.00 bis 19.00 Uhr) und 11.06.2010 (10.00 bis 15.00 Uhr) werden wir die Veranstaltung gemeinsam mit den Bamberger Studierenden im Rahmen eines abschließenden Blockseminars in der Monacensia (München) beenden. Es ist geplant, zwei bis drei auswärtige Referenten einzuladen, die einerseits einen öffentlichen Abendvortrag halten, andererseits wenigstens einen halben Tag am Blockseminar teilnehmen. Die Monacensia stellt uns für unsere Seminararbeit ihre Bestände zur Verfügung und wir werden kompetent durch die im Sommer 2010 aktuelle Ausstellung geführt werden.

Aufbaustudiengang (3)  Diplomstudiengang HS

 

Prof. Dr. Christine Haug
Oberseminar / Doktorandenkolloquium

14-tägig, Di 12 - 14 Uhr

Das Ober- und Doktorandenseminar wird zusammengelegt und findet vierzehntägig statt. Das Seminar bietet nicht nur Raum für die Präsentation von eigenen Forschungsvorhaben. Wir werden aktuelle Forschungsliteratur diskutieren, aber auch die Erstellung eines wissenschaftlichen Exposés üben und über Themenfindung, Gliederung und Struktur einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit, etc. sprechen.
Aus diesem Grund empfehle ich die Teilnahme an diesem Seminar bereits ein oder zwei Semestern vor der Anmeldung zum Abschlussexamen! Die Teilnahme an diesem Seminar ist für alle angemeldeten Examenskandidaten verpflichtend und wird von einem Tutorium begleitet.

Diplomstudiengang OS

 

Mirza Hayit
Innovatives Vertriebs- und Absatzmarketing

14-tägig, Mo 18 - 20 Uhr

Multi-Channel-Vertrieb gewinnt in stagnierenden Märkten immer mehr an Bedeutung. Erlernen Sie in dieser Praxis-Übung - an konkreten, selbst zu erarbeitenden Praxisbeispielen -, die Chancen und Risiken der verschiedenen direkten und indirekten Vertriebswegen für einen Buchverlag einzusetzen. Mit Exkurs in Grundlagen des e-business.

Aufbaustudiengang (1)   Diplomstudiengang BK

 

Dr. Harald Henzler
Programmgestaltung in Verlagen im digitalen Zeitalter

14-tägig, Mo 18 s.t - 19:30 Uhr

Von der Programmentwicklung bis zum publishing on demand mit user generated content
In diesem Seminar entwickeln drei Arbeitsgruppen je ein fiktives Programm für einen Fach-, Ratgeber- und Sachbuchverlag.
Dabei werden schrittweise die Aufgaben von der Ideenprüfung- und findung über die wirtschaftliche Beurteilung, die Bewertung der Zielgruppen und Märkte, die Einschätzung der eigenen Möglichkeiten bis hin zur Erstellung der geeigneten Geschäftsmodelle gelöst.
Die wichtigen Werkzeuge wie Produktideensteckbrief, Markt- und Kundenanalyse, Kalkulationsmodell u.a. werden eingesetzt und anhand der Musterfälle erprobt.
Die aktuellen Themen wie e-books, online-Marketing oder user generated content finden dabei ebenso Eingang wie die „klassischen” Geschäftsmodelle wie Buchreihen in gedruckter Form.

Aufbaustudiengang (2)   Diplomstudiengang BK

 

Alexander Herrmann
Basisseminar Vertrieb und Marketing im Publikums- und Ratgeberverlag

Blockseminar

Das Seminar bearbeitet praxisnah die grundsätzlichen Fragen der Vertriebs- und Marketingarbeit in Publikums- und Ratgeberverlagen.
Die Teilnehmer(innen) sollen die Bedürfnisse und Notwendigkeiten erfolgreicher Vertriebsarbeit verstehen lernen.

Die Themen:

  • aktueller Situationsbericht und Analyse des Konzentrationsprozesses auf Handelsseite, konkrete Betrachtung der wichtigsten Marktteilnehmer, Besonderheiten der einzelnen Vertriebswege
  • der Vertrieb an der Schnittstelle zwischen Programmentwicklung und den Absatzwegen
  • Kommunikationsmethoden vom Verlag zum Buchhandel, veränderte Anforderungen in der Kommunikation (media contol Auswertungen, Telefonverkauf)
  • Erarbeiten der Anforderungen aus Sicht des Handels und der Verlage
  • Organisationsformen, Servicemodule und Zuständigkeiten einer kundenorientierten Vertriebsabteilung
  • die sich verändernde Rolle des Verlagsvertreters zwischen Kulturvermittlung und themenorientierter Kundenberatung
  • Perspektiven für kleine und mittlere Verlage aus vertrieblicher Sicht in einem enger werdenden Buchmarkt

Die “Zielgruppe” des Seminars sind Studierende, die eine Tätigkeit in Vertrieb und/ oder Lektorat anstreben.

Aufbaustudiengang (2)    Diplomstudiengang BK

 

Stephan D. Joß
BWL in der Verlagspraxis

14-tägig, Di 18 - 20 Uhr

Die Veranstaltung bietet eine kompakte Einführung in die betriebswirtschaftliche Verlagspraxis. Neben verlagsrelevanten Grundlagen der Kostenrechnung, Bilanzierung und Finanzierung geht es darum, wichtige Instrumente zur Markt- und Unternehmensanalyse ebenso wie zur Strategieentwicklung kennenzulernen, zu bewerten und selbst einzusetzen. Folgende Themen werden im Seminar behandelt:

  • Marktanalyse und Strategieentwicklung
  • Grundbegriffe der Kostenrechnung
  • Kostenstrukturen in Verlagen
  • Controlling und Kennzahlen
  • verlagsspezifische Besonderheiten des Jahresabschlusses
  • Bilanzkennzahlen
  • Kostenplanung und Budgetierung
  • Liquiditätsplanung
  • Investitionsplanung und -rechnung
  • Arbeiten und Überzeugen mit Businessplänen

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, die vorgestellten Inhalte anhand von Praxisbeispielen selber in Gruppenarbeiten umzusetzen und zu vertiefen.

Aufbaustudiengang (2) GBO   Diplomstudiengang BK / buchhändlerische BWL

 

Stephan Kilian
Produktmanagement im Fachverlag – Marktforschung, Leserforschung, Produktgestaltung

14-tägig, Mi 18 - 20 Uhr

Betrachtet werden die Erfolgsfaktoren für das Produktmanagement von Fachmedien und die veränderten Anforderungen an den einzelnen Mitarbeiter. Was früher strikt getrennt werden konnte zwischen Aufgaben des Lektorats, der Werbung und der Herstellung, muss heute koordiniert in einander fließen.

  • Welche Möglichkeiten in der Marktforschung haben Fachverlage?
  • Wie optimiert man Produkte in Bezug auf Lese- und Nutzungsgewohnheiten?
  • Wie gestaltet man Produkte mehrmedial und benutzerfreundlich?
  • Welche Absatzwege benötigen welche Aufbereitung des Content?
  • Wie macht man die Produkte bekannt? Welche Vertriebswege stehen zur Verfügung?
  • Wie verändern sich die fachlichen Anforderungen vom Lektor/Buchwerber/Buchhersteller zum Produktmanager?
Bachelorstudiengang

 

Klaus Kluge
Autorenmarketing in belletristischen Verlagen

Blockseminar

Autoren sind die “Markenartikel” eines belletristischen Verlags. Sie zu entdecken, im Wettbewerbsumfeld zu positionieren und dauerhaft zu etablieren, stellt die eng verzahnte Aufgabe von Lektorat und Marketing dar.
An beispielhaft ausgewählten Autorenkarrieren wird gezeigt, wie dieser Prozess im Idealfall funktioniert – und warum er auch mal scheitern kann. Im Mittelpunkt stehen hierbei die individuell auf den Autor abgestimmten Marketingkampagnen (incl. Presse-, PR- und Vertriebsaktivitäten). Gezeigt und diskutiert wird das erste bundesweit durchgeführte “ARG - Alternate Reality Game” im Rahmen einer viralen Marketingkampagne.

Ablauf des Seminars:
1. Block: Praxisbeispiele belletristischer Hardcover- und Taschenbuchautoren von Droemer Knaur. Beispiel eines “ARG”.
Aufgabenstellung: Entwicklung eigener Ideen und konzeptionelle Ansätze zu den oben präsentierten Kampagnen (Gruppenarbeit), Präsentation.
2. Block: Briefing und Konzeption eigener Marketingkampagnen zu zwei Spitzentiteln des kommenden Herbstprogramms bei Droemer Knaur (Gruppenarbeit). Präsentation der Ergebnisse und kritischer Vergleich mit den Verlagskampagnen.

Aufbaustudiengang (1)    Diplomstudiengang BK

 

Dr. Thomas Kraft
Formen der Literaturvermittlung

14-tägig, Di 16 s.t. - 17:30 Uhr

Der Literaturbetrieb verändert sich rasant. Ökonomische Zwänge im Markt, die gewachsene Bedeutung der Medien und eine gewandelte Erwartungshaltung beim Lesepublikum haben die Wahrnehmungsformen für Literatur in neue Zusammenhänge gestellt. Die klassischen Vermittlungsformen wie Buchrezension und Autorenlesung werden zunehmend abgelöst und durch andere Wege der Kommunikation zwischen Autor und Leser ersetzt. Das Seminar analysiert diese veränderte Situation in den Bereichen Literaturkritik, Literaturveranstaltung und Literaturausstellung und gibt praktische Hinweise für die entsprechenden Berufsfelder.

Aufbaustudiengang (1)    Diplomstudiengang BK

 

Dr. Wolfgang Lent / Dr. Konstantin Wegner
Urheber-, Verlags- und Medienrecht

14-tägig, Do 18 - 20

Welche Rechte hat ein Autor? Was steht in einem Verlagsvertrag? Welche Bildrechte sind beim Abdruck von Fotos beachten? Diese und andere Fragen spielen in der Verlags- und Medienpraxis eine große Rolle. Die Lehrveranstaltung bietet anhand von Übungsfällen und Beispielen eine Einführung in die entsprechenden Rechtsgrundlagen. Sie gibt Hilfestellungen für die spätere Verlagsarbeit, vermittelt aber auch rechtliches Basiswissen für freie Tätigkeiten in der Verlags- und Medienbranche. Die Lehrveranstaltung gliedert sich in zwei Teile:

Teil A: Urheberrecht

  • Geschützte Werke, Leistungsschutzrechte, Schutzdauer
  • Urheberschaft, Urheberpersönlichkeitsrechte und wirtschaftliche Verwertungsrechte
  • Schranken des Urheberrechts
  • Typische Verträge (z.B. Verlagsvertrag, Übersetzervertrag, Lizenzvertrag) 

Teil B: Presserecht und Persönlichkeitsrecht

  • Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit, Pressefreiheit
  • Fallgruppen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts (z.B. Recht am eigenen Bild, Schutz der Intim- und Privatsphäre)

Die Teilnehmer erhalten vor Kursbeginn ein ausführliches Studienskript. Weitere Unterlagen werden im Kurs ausgeteilt.

Aufbaustudiengang (2) GBO   Diplomstudiengang BK

 

Dr. Franziska Mayer
Methodische Grundlagen der Buchwissenschaft

Di 10 - 12

Der Kurs führt in die methodischen Grundlagen der Buchwissenschaft ein und ist für Studierende des Bachelorstudiengangs Buchwissenschaft im 2. Fachsemester verpflichtend.
Die Buchwissenschaft untersucht ihren Gegenstand in seinen wirtschaftlichen, kulturellen/historischen und auch technischen Aspekten. Die sich daraus ergebende Transdisziplinarität des Fachs erfordert den professionellen Umgang mit der Zeichentheorie ebenso wie der Kultursoziologie und der Systemtheorie. Anhand von Texten von Umberto Eco, Charles Sanders Peirce, Pierre Bourdieu und Niklas Luhmann werden theoretische Modelle erarbeitet und in ihrer Anwendbarkeit für buchwissenschaftliche Fragestellungen diskutiert.
Seminarreader gegen Readerschein (bitte bei Frau Tins abholen) ab Anfang April im Copyshop Amalienstr. 75.

Bachelorstudiengang 

 

Dr. Franziska Mayer
Publikationsstrategien Stefan Georges und seines Kreises

Mo 14 - 16

Stefan George gehörte zu jenen Autoren, deren Interesse am eigenen Werk nicht mit der Abgabe des Manuskripts beim Verlag endet. Von Anfang an versuchte er, Publikationsform, Buchgestaltung (Schrift, Satz, Papier, Bindung, Einband und Buchschmuck) sowie Distribution seiner Texte mitzubestimmen. Nach ersten Experimenten mit Selbstverlagen wie dem Verlag der Blätter für die Kunst fand sich schließlich in dem Verleger Georg Bondi ein Partner, der Georges Ansprüchen weitgehend gerecht wurde. Bis zum Verkauf des Nachfolgeverlags „Hermann Küpper vormals Georg Bondi” erschienen hier die Werke des Autors und seines Umfelds. Die dennoch nicht konfliktfreie Beziehung wird einen Schwerpunkt des Seminars bilden, ebenso wie jene zu dem Illustrator Melchior Lechter, der zahlreiche Werke Georges buchkünstlerisch gestaltete.

Das Werkkonzept Georges erstreckte sich auch auf die Werke seiner Freunde und Jünger. Das Konzept des „Kreises” sah vor, Publikationen von Mitgliedern ebenfalls nur innerhalb des Georgeschen Publikationszusammenhangs erscheinen zu lassen. Darüber kam es zu folgenreichen Konflikten etwa mit Hugo von Hofmannsthal, Friedrich Gundolf und anderen. Das Seminar geht den Strategien des Autors und seines Kreises zwischen Exklusivität und öffentlicher Wirkung nach und untersucht den Wandel der Publikationspraktiken. Dabei sollen sowohl Aspekte der Buchgestaltung im Kontext der frühmodernen Buchkunstbewegung als auch Strukturen des zeitgenössischen Buchmarkts zwischen Kunst- und Massenbuch zur Sprache kommen. Erörtert werden Fragen des Werkbegriffs ebenso wie der Zusammenhang zwischen Werkbegriff und Kreisstruktur.

Begleitend findet der berufspraktische Kurs „Konzeption, Planung und Umsetzung von Literaturausstellungen am Beispiel von Stefan Georges Verlagsbeziehungen” (Ltg.: Franz Adam). Näheres s. dort.

Zur Vorbereitung:

  • George, Stefan: Werke. Ausgabe in zwei Bänden. Hg. v. Robert Boehringer. München: dtv 2000 (= dtv Literatur; 59046).
  • Cornelia Blasberg: Charisma in der Moderne. Stefan Georges Medienpolitik. In: Deutsche Vierteljahrsschrift 74 (2000), H. 73, S. 111-145.
  • Dieter Mettler: Stefan Georges Publikationspolitik. Buchkonzeption und verlegerisches Engagement. München u. a.: Saur 1979 (= Buch und Zeitschrift in Geistesgeschichte und Wissenschaft; 2).

 

Ergänzende Lektüre:

  • Karlauf, Thomas: Stefan George. Die Entdeckung des Charisma. Biographie. München: Blessing 2007.
  • Raulff, Ulrich: Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben. München: Beck 2009.
Aufbaustudiengang (3)  Diplomstudiengang PS Bachelorstudiengang

 

Dr. Andreas Meyer / Tom Erben
Corporate Branding – Strategisches Marken-Management in der Buchbranche

Blockseminar

Das Thema “Marke” beschäftigt inzwischen eine Reihe von Unternehmen in der Buchbranche sehr intensiv. Außer Frage steht, dass Markenführung als Königsdisziplin des Marketings für Buchhandlungen und Verlage in den nächsten Jahren eine herausragende Bedeutung spielen wird. Im Rahmen dieses Seminars sollen die Bestandteile erfolgreicher Marken-Strategie anhand praktischer Beispiele und Übungen erarbeitet werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Grundlagen der Markenführung
keine Marke ohne Zielgruppe: die Basis erfolgreicher Markenführung
praktische Übungen zur Marken-Positionierung
Kernfragen der Markenbildung
Marke, Prozesse, Organisation
Corporate Identity und Corporate Design
praktische Übungen: Analyse ausgewählter Marken

Leistung: Konzentriertes, engagiertes Mitarbeiten

Aufbaustudiengang (2)  Diplomstudiengang BK

 

Ralf Müller
Digital Shift – der Buchmarkt verändert sich

Blockseminar

Die Digitalisierung der Medienlandschaft verändert nachhaltig die Geschäftsmodelle. Gelebtes und Bewährtes verloren in kurzer Zeit erosionshaft an Bedeutung. Medienunternehmen und Verlage müssen umdenken. Externe Player treten mit neuen Geschäftsmodellen in den Markt und verändern das Konsumentenverhalten nachhaltig. Wie kann die Digitale Strategie eines klassischen Buchverlages aussehen. Wie viel Old Business darf noch sein, wie viel new Business kann man sich leisten ohne die bekannte Wertschöpfung nicht zu verlieren. Lernen Sie an einer Reihe von Case Studies wie Verlage neue Wege gehen können, welche Chancen & Risiken diese bergen und welche Erfahrungen wir in fünf Jahren Digital Publishing bei Droemer Knaur gemacht haben.

Aufbaustudiengang (2) GBO Diplomstudiengang BK

 

Dr. Jürgen Schechler
Betriebswirtschaftliche Praxis im Verlag

14-tägig, Mi 8 - 10 Uhr

Das Seminar wendet sich an fortgeschrittene Studenten mit Erfahrungen und Vorwissen in Fragen der Betriebswirtschaft. In den Grundstudium-Vorlesungen zur BWL (Internes und Externes Rechnungswesen, Investition und Finanzierung, Produktion und Organisation sowie Marketing und Unternehmensführung) wurden betriebswirtschaftliche Konzepte, Modelle und Systematiken gelehrt. In diesem Seminar werden hieraus für den Verlag praxisrelevante Einzelthemen ausgewählt.

Dabei stehen die folgenden Fragen im Mittelpunkt:

  • Welche betriebswirtschaftlichen Konzepte sind für einen Verlag relevant? Werden die relevanten Konzepte in der Verlagspraxis vollständige oder auf “pragmatische” Weise realisiert?
  • Wie sehen diese Praxislösungen aus?
  • Können damit zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden?
Diplomstudiengang ÜFF

 

Stephan Schöll
Einführung in InDesign

Blockseminar

Zunächst behandelt der Kurs die Basisprinzipien grafischer Gestaltung mit allen Aspekten, die hierbei eine Rolle spielen, und orientiert an dem Prozess, den der Designer durchläuft, um die Wünsche der Kunden in seinem Entwurf zu verwirklichen ein.
Der Kurs vermittelt die Grundlagen von InDesign, er führt ein in die Arbeitsumgebung, die verschiedenen Werkzeuge und die wichtigsten Basisfunktionen, wie z.B. Seiten anlegen und das Arbeiten mit Paletten sowie das Platzieren und Bearbeiten von Text und Abbildungen.

Weitere Themen:

  • Gestaltung von Textblöcken;
  • Auswählen und Entwerfen von Schriftarten für ein modernes Layout, für ein Magazin oder eine Anzeige;
  • Anlegen von Musterseiten;
  • Anwendung von Schrift- und Absatzstilen.

 

Schließlich soll gezeigt werden, wie man mit InDesign ein Logo bzw. eine CI entwirft, z.B. mit Rundsatz. Während des Kurses entwickeln die Studenten selbst ein Magazin- und/oder Anzeigen-Layout, um die oben angeführten Kursbausteine des Einführungskurses praktisch einzuüben.

Aufbaustudiengang  Diplomstudiengang  Bachelorstudiengang

 

Thomas Tebbe / Ulrich Wank
Alles Lügen oder: Fakten Fakten Fakten. Sachbuch- und Belletristiklektorat in Publikumsverlagen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Blockseminar im Piper Verlag

Ein Name – zwei Berufe? Ganz so ist es nicht, aber dennoch unterscheiden sich die Arbeitsweisen eines Sachbuchs- und eines Belletristiklektors erheblich. In einem Blockseminar werden die Grundzüge und Gemeinsamkeiten der jeweiligen Lektoratsarbeit dargestellt und kritisch miteinander verglichen. Die Besonderheiten des Sachbuch- bzw. des Belletristiklektorats werden im Laufe des zweiten Seminarteils am Samstag vertieft und an aktuellen Beispielen veranschaulicht. Das Seminar ist mit Arbeitsgruppen, Planspielen und Diskussionsrunden praxisnah ausgerichtet.

Aufbaustudiengang (1) BRM  Diplomstudiengang BK

 

Patrick Tümmers / Prof. Dr. Christine Haug / Prof. Dr. Wilhelm Heizmann
Praktische Medienkompetenz für Skandinavisten und Buchwissenschaftler

Fr 12:15-15:30 Uhr

Ziel dieser interdisziplinären Übung ist es, eine Informationsbroschüre für und über das Institut für Nordische Philologie herzustellen und dabei berufsrelevante Erfahrungen im Bereich der Broschürenproduktion, von Werbung, PR, Lay-out und Grafikdesign zu sammeln. Das Schreiben von Texten über das Studium der Skandinavistik, die Institutsgeschichte, die Forschungsgebiete der Dozenten und das Institutsleben gehört dabei genauso dazu wie die Erarbeitung eines tragfähigen Konzepts für die Imagebroschüre, die graphische Umsetzung und die Anwendung von entsprechenden Graphikprogrammen. Leiten wird die Übung der Graphikdesigner Patrick Tümmers.

Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Übung ist überdurchschnittliches Engagement und die Bereitschaft auch über die Blockveranstaltung hinaus an der Broschüre mitzuarbeiten.

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Dr. Andrea Wörle
Programmplanung im Verlag

14-tägig, Mo 18 - 20 Uhr

Anhand von Beispielen werden Strukturen, Elemente und spezifische Merkmale von unterschiedlichen Verlagsprogrammen analysiert. Es wird die Frage gestellt, auf welche Zielgruppen und Leserinteressen die jeweiligen Verlagsprogramme ausgerichtet sind. Daraus werden Kategorien entwickelt, die als Grundlage für die Entstehung eines Verlagsprogramms dienen können. Welche Autoren lassen sich gewinnen? Welche Themenfelder und Inhalte können ein Verlagsprogramm bestimmen? Dabei werden die Bedingungen auf dem Buchmarkt und die aktuelle Situation im Buchhandel miteinbezogen. Im Anschluss werden die Möglichkeiten für die Akquisition von Buchrechten und die Entwicklung von Buchkonzepten erläutert. Abschließend werden Kommunikation und Koordination der Programmverantwortlichen mit den Verantwortlichen für Vertrieb, Verkauf, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in einem Verlag behandelt.

Bachelorstudiengang

 

Thomas Zirnbauer
Pressearbeit im Taschenbuchverlag

14-tägig, Di 18 s.t. - 19:30 Uhr

Themen dieser Einführung in die Grundlagen von Verlagspressearbeit sind u.a.: Diener vieler Herren: Die Presseabteilung als Schnittstelle / Grenzgänge: Zwischen Information und Manipulation / Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die Planung von PR-Arbeit (und ihre Grenzen) / Telefon und Tastatur: PR-Werkzeuge / Zwischen ‘Stern’ und ‘Bäckerblume’: Der Platz des Buches in der Medienlandschaft / Wer liest eigentlich noch Zeitung? Aktuelle Tendenzen der Mediennutzung / Wie man hineinruft... Kontaktpflege / Warum soll das jemanden interessieren? Journalistisches Denken / Talk to me: Gespräche führen / Pressearbeit im Internet / Was unterscheidet die PR für ein Taschenbuchprogramm mit Lizenzen, deutschen Erst- und Originalausgaben von der im Hardcover-Verlag? / Und nicht zuletzt: Ist Pressearbeit das Richtige für mich?

Leistung: Aktive Mitarbeit, u.a. Verfassen von Pressetexten, Übungen zu Gesprächen mit Journalisten

Aufbaustudiengang (1)   Diplomstudiengang BK